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8.12.04

Neu:iiyama E485S

Preisknüller: ProLite E485S für 449.- Euro UVP

Feldkirchen, Dezember 2004 – Der japanische Display-Spezialist iiyama stellt den neuen ProLite E485S vor. Mit 20 ms Schaltzeit, sehr hohen Kontrast- (800:1) und Helligkeitswerten (300 cd/qm) eignet sich der flinke 19-Zöller bestens für Multimedia und Office-Anwendungen, aber auch für Spiele. Das Display ist in Schwarz, Silber und Weiß erhältlich und ab Mitte Dezember im Fachhandel verfügbar.

Der 19-Zöller ProLite E485S ist mit einem hochwertigen MVA-Panel ausgestattet und beeindruckt mit seiner brillanten Farbdarstellung und hohen seitlichen Einblickwinkeln von bis zu 170 Grad. Dank der guten Response Time von 20 ms eignet sich der ProLite E485S für Multimedia-Designer und selbst für Spieler. Besonders hervorzuheben ist sein außergewöhnlich hoher Kontrastwert von 800:1. Die physikalische Auflösung von 1,3 Mega-Pixel (1.280 x 1.024) sorgt für eine feine und detailscharfe Bilddarstellung.

Der ProLite E485S bietet neben einer D-Sub-Schnittstelle auch einen DVI-D-Signaleingang. Zwei 2,5-Watt-Lautsprecher sind im Gerät integriert. Neben Einstellungen zum Kontrast, Helligkeit, Clock und Phase sind Einstellmöglichkeiten zum sRGB vorhanden. Die Gamma-Korrektur ist hardwareseitig möglich.

Der 19-Zöller ProLite E485S ist ab Mitte Dezember erhältlich. Der empfohlene Endkundenpreis liegt bei 449,- Euro inkl. Mehrwertsteuer. Weitere Informationen im Internet unter www.iiyama.de oder unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800-100 34 35.

Firmen-Kurzprofil: iiyama hat seinen Hauptsitz im japanischen Nagano und gehört zu den führenden internationalen Monitorherstellern. Anfang der Siebziger Jahre startete iiyama seine weltweite Expansion mit der Montage von TV-Geräten. Seit 1978 entwickelt und produziert iiyama Monitore für professionelle Anwendungen. In Asien, Amerika und Europa arbeiten 1.200 Mitarbeiter für iiyama. Seit 1993 ist das Unternehmen in Deutschland präsent, die Niederlassung liegt in Feldkirchen bei München. iiyama gewährt auf alle Produkte drei Jahre Herstellergarantie mit Vor-Ort-Austauschservice. Zum Kundenservice gehört auch das kostenlose Recycling alter Monitore. Quelle: iiyama Deutschland 8.12.04

29.11.04

1 Computer für 12 Schüler

Studie: Durchschnittlich ein Computer für 12 Schüler

IT-Ausstattung an deutschen Schulen übertrifft europäische Zielmarke

Die Ausstattung deutscher Schulen mit Computern hat sich weiter verbessert. Nach den Daten der vierten bundesweiten Erhebung zur "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland" liegt die durchschnittliche Versorgung bei einem Computer für 12 Schüler. Damit werde das vom Europäischen Rat im Rahmen des Aktionsplans E-Learning gesetzte Ziel von 15:1 deutlich übertroffen, teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Montag in Berlin mit.

Dass die berufsbildenden Schulen mit einer Relation von 9:1 (2003: 11:1) weiter vorn liegen sei wesentlich auf das Programm zur Modernisierung von Berufsschulen zurückzuführen, für das das BMBF insgesamt 130 Millionen Euro zur Verfügung stellte. Nach der Erhebung konnte in den Sekundarschulen I und II die Schüler-Computer-Relation auf 13:1 (14:1) und in den Grundschulen auf 15:1 (17:1) verbessert werden. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Computer mit Internet-Zugang auf 68 Prozent. Der Einsatz von Lernsoftware und Peripheriegeräten im Unterricht wurde ausgebaut.

2004 können die Schulen 949.551 Computer für den Unterrichtseinsatz nutzen. 43 Prozent der Grundschulen, 69 Prozent der Sekundarschulen I und II und 71 Prozent der berufsbildenden Schulen verfügen über multimediafähige Geräte. Parallel zur positiven Entwicklung der Multimediafähigkeit der Rechner in den Schulen hat sich auch die Ausstattung mit Peripheriegeräten weiter verbessert. Die Grundschulen sind knapp zur Hälfte (49 Prozent) mit Scannern, zu 29 Prozent mit DVD-Playern oder -Laufwerken, zu 25 Prozent mit Digitalkameras und zu 18 Prozent mit Daten-/Videobeamern ausgestattet. Die Sekundarschulen I und II können zu 84 Prozent einen Scanner zu Unterrichtszwecken nutzen, zu 78 Prozent einen Daten-/Videobeamer, zu 67 Prozent ein DVD-Laufwerk und zu 66 Prozent eine Digitalkamera.

Auch die Vernetzung der Computer nimmt zu. Waren im März 2001 die Hälfte aller Geräte schulintern vernetzt, so sind es 2004 schon 72 Prozent der Computer: In den ausgestatteten Grundschulen ist seit 2001 eine Steigerung um 30 Prozent auf 44 Prozent zu verzeichnen, bei den Sekundarschulen I und II stieg der Prozentsatz von 56 Prozent in 2001 auf 75 Prozent und bei den berufsbildenden Schulen von 62 Prozent auf 84 Prozent. Quelle :Bundesministerium für Bildung und Forschung 29.11.04

 

 

 

 
 

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